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Peter Hollander, Hamburg.
Die Anreise war am Freitag, den 10.5.19 – morgens um 8:00 Uhr ging die Fahrt los. Nach 2 km der erste Stau in der Freien- und Staustadt Hamburg, normal sind 45 Minuten bis zur Autobahn, dieses Mal 1,5 Stunden. Dann nach einer sehr guten Fahrt ohne Schwierigkeiten nach Lutherstadt-Wittenberg, selbst in den wenigen Baustellen ging es gut voran. Rückreise wie gehabt bis zur Landesgrenze alles ok, danach war wieder Geduld gefragt. Ankunft am Hotel, Zimmer aufsuchen. Das Hotel macht einen sehr guten Eindruck, Zimmer geräumig, großer Speisesaal und guter Service. Um 15:45 Uhr wurde wir mit der Altstadtbahn am Hotel zur Stadtrundfahrt abgeholt. Es ging zuerst in die gut restaurierte Altstadt, alle wichtigen Bauwerke wurden sehr gut erklärt. Danach in die Neustadt. Nach Beendigung der Stadtrundfahrt war noch etwas Zeit, sich den Marktplatz und das alte Rathaus anzusehen, bevor es zum gemeinsamen Essen in das Brauhaus ging. Die Räumlichkeiten lagen versteckt in einem schönen Hinterhof. Da alle Teilnehmer vorher ihre Menüwahl getroffen hatten, klappte es mit dem Essen wie geschmiert. Alle waren mit dem ausgesuchten Essen zufrieden. Danach ging es zurück zum Hotel, ca. 15 Minuten Weg. Wir trafen uns noch im Restaurant zu einer gemütlichen Runde. Am Samstag war nach dem Frühstück noch etwas freie Zeit bis um 12:00 Uhr die Führung im Luther 1517 Panorama von Yadegar Asisi begann. Ein perspektivisches 360° Meisterwerk des Künstlers mit einer sehr guten Erklärung der Führerin, es wurde im Tag- und Nachtmodus gezeigt. Im Innenraum steht ein Turm mit 2 Stockwerken von dem man das Werk in unterschiedlichen Höhen betrachten kann. Ein Erlebnis! Danach war Freizeit, um 16:00 Uhr konnten wir unsere Buddelschiffe aufstellen. Der Raum war dreigeteilt, zum Essen war ein Bereich mit runden Tischen wunderbar eingedeckt, der dritte Raum wurde erst geöffnet, nachdem das Büffet fertig war. Für jede/n war etwas dabei und es war sehr schmackhaft. Um 17:00 Uhr war die Gildesitzung, der Gilderat bedankte sich bei Ines und Peter Spitzner für die Organisation des Treffens, das gut gelungen war. Der Gilderat überreichte als Dank die übliche Plakette in der dazugehörigen Holzschatulle, wie schon seit Jahren von Willy kunstvoll geschnitzt. Ines bekam ein Buddelschiff von Hans Schmidtke. Es wurden Grüße ausgerichtet von den Buddelschiffern die diesmal nicht teilnehmen konnten. Christel und Friedhelm Strohsahl hatten den Gilderat Ende 2018 informiert, dass sie das Treffen 2020 gerne in Hamburg ausrichten möchten. Die Einladung wurde dankend angenommen. Am Sonntag waren alle frühzeitig zum Frühstück, danach folgte die Verabschiedung mit dem Versprechen sich in Hamburg wieder zu treffen.